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Die Schlafstörer: Nummer 1-2-3 …

Auf den Spuren der Schlafstörer!

Ertappt: Die wahren Schlafverhinderer - mögliche Schlafstörer ...

In einem unserer Beiträge "Schlafprobleme - Ursachen und Folgen" haben wir wichtige Tatsachen aufgedeckt, sowie die Ursachen und die Folgen von Schlafproblemen und -störungen angerissen. Gehen wir jetzt ins Detail - decken wir die bedeutendsten Schlafstörer auf.

Schlafstörer: Ernährung ...

Welche Lebensmittel mögen Sie besonders oder was essen Sie am häufigsten? Ist vielleicht ein Zuviel an Zucker dabei? Oder sind es hin und wieder die schweren Mahlzeiten am späten Abend?

Sie sagen jetzt vielleicht:

Wie soll es denn anders gehen … Nun ja, am Tag komm ich einfach nicht zum Essen. Da fehlt mir die Ruhe oder es ist keine Zeit dafür vorhanden. Eine gemeinsame Mahlzeit am Abend, inmitten der Familie, ist dann etwas ganz Besonderes und dann erst habe ich richtig Zeit dazu - das ist etwas Schönes, das muss einfach sein ..." usw.

Leider tut uns schweres Essen am Abend gar nicht gut. Es beeinflusst wesentlich unser Schlafverhalten wie auch die Schlafqualität.

Lebensmittel beeinflussen unseren Schlaf

Schlafstörer-Fotolia_143889009-by drobat dean

Auch wissen wir es längst, dass einzelne Lebensmittel unseren Schlaf enorm beeinflussen. Sie können sich sowohl negativ wie auch positiv in unsere Nachtträume einmischen. Für mich gehören sie eindeutig zu den Schlafstörern-Nr. 1!

So helfen zum Beispiel grüne Lebensmittel ruhiger durchzuschlafen. In ihnen steckt viel Magnesium und Magnesium ist ein Albtraumkiller. Also, abends ab und zu auch mal eine Portion Spinat essen, ein Stück Avocado oder auch Grünkohl, wenn Sie mögen.

Gut tun uns Weintrauben, denn diese fördern die Produktion des Einschlafhormons Melatonin. Ebenso wirken Lebensmittel, die reich an Vitamin B sind, unterstützend auf das Einschlafverhalten - zu finden in Bananen oder Hülsenfrüchten, auch in Nüssen oder Sonnenblumenkernen. Auch ein paar Mandeln sind sehr zu empfehlen, denn sie sind reich an Nähr- und Vitalstoffen. Ein leckerer Mandeltrunk zum Beispiel fördert das Einschlafen - warm ist er ein Genuss in den Wintermonaten und in der sommerlichen Zeit genießen wir ihn eher lieber etwas kühler.

Auf keinen Fall sollten Sie jedoch Mandarinen oder Orangen vor dem Schlafen essen. Die Fruchtsäure kurbelt den Kreislauf an. Also, keine Zitrusfrüchte (sie sind eindeutige Schlafstörer!) am Abend und generell nichts Säurehaltiges, auch keine Essiggurken zum Beispiel.

Drei wesentliche Tipps für einen guten Schlaf bekommen Sie in unserem kostenfreien Video, dass Sie sich unbedingt anschauen sollten! Direkt zum Video: HIER

Mein Tipp zum Magnesium: Für mich habe ich das Chela-Mag B6 von Olimp entdeckt. Ich nehme dieses fast regelmäßig ca. eine Stunde vor dem Schlafengehen. Seitdem gelingt mir das Einschlafen wesentlich besser und auch die Schlafqualität ist richtig gut. Mehr Informationen zu diesem Magnesium bekommen Sie hier.

Schlafhygiene – was gehört dazu und was Schlafstörer provozieren könnte?

Schlaftemperatur und Schlafumgebung: Überlegen Sie, ist die Schlaftemperatur in Ihrem Schlafzimmer zu hoch oder zu niedrig? Ist die Bettdeckenstärke der Jahreszeit gerecht? Es gibt nichts Schlimmeres als nachts zu frieren oder auch enorm zu schwitzen. Ist das vielleicht Ihr Schlafstörer-Nr. 1?

Prüfen Sie: Wie sind Sie gebettet? Alles gemütlich, nichts kratzt - und ist auch gut durchgelüftet?

Abschalten: Gewöhnen Sie es sich an, vor dem Zubettgehen zur Ruhe zu kommen. Entspannen Sie einfach und lassen Sie den Tag Revue passieren. Schreiben Sie vielleicht gern Ihre Erlebnisse oder Gedanken in ein Tagebuch? Dann ist das der richtige Zeitpunkt. Schreiben Sie jedoch außerhalb des Schlafzimmers und nicht im Bett. Verbinden Sie „Bett mit Schlafen“, nicht mit Lesen, Essen oder Fernsehen.

Das Herunterfahren am Abend ist sooo wichtig - keine PC-Arbeiten, lassen Sie Internet & Co. in den Abendstunden hinter sich. Bei den meisten Menschen ist dies der Schlafstörer-Nr. 1.

Die Reihe könnte jetzt noch ganz lang sein …

Oder zu wenig Bewegung - ist das die Ursache für eine Schlafstörung?

Bewegen Sie sich täglich? Es ist sicher nicht einfach, doch gönnen Sie sich täglich einen Spaziergang an frischer Luft – so ca. 20 bis 30 Minuten. Schon das könnte die Ursache für diesen Schlafstörer sein. Ein Aufenthalt an der frischen Luft - auch nur wenige Minuten -  können Ihren Schlafstörungen entgegen wirken.

Verbringen Sie ihre Mittagspause im Freien, tanken Sie Sonne! Oder lassen Sie Ihre Lieblingsserie am Abend einfach mal ausfallen und nutzen diese gewonnene Zeit für einen schönen Abendspaziergang.

Ein Tipp zum Schluss – halten Sie es einfach.

Einschlaf-Rituale

Einschlaf-Rituale können ein großer Helfer beim Festigen von neuen Gewohnheiten und als Unterstützer eines gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus sein. Jedoch, machen Sie Ihre Einschlaf-Rituale nicht zu kompliziert. Es darf alles geschehen, ohne großen Aufwand. Es darf auch gern immer wieder das Gleiche sein – sozusagen ein richtiges Abendritual. Hören Sie auf Ihren Körper. Achten Sie auf sich – seien Sie aufmerksam!

Schubsen Sie die Schlafstörer einfach von der Bettkante!

Holen Sie sich hier - in unserem Buch - noch ein paar wichtige Tipps für einen besseren Schlaf!

Alles Gute für SIE - Gesunder Schlaf bringt Vitalität!

Einschlaftipps-Buch_Gutschlafen

Beitragsbild-Quelle: fotolia-#35057046 | Urheber: dannywilde